Lektion 46 von 46MusikbusinessIntermediate

Welchen Schutz gibt es für Künstler, die ihre eigene Musik veröffentlichen und keinen Zugang zu einem Anwalt haben?

Judge Jules erklärt, wie du deine Musik ohne Anwalt schützt — warum das Vereinigte Königreich kein Urheberrechtsregister wie die USA hat und wie du beweist, dass du einen Track geschrieben hast.

Teil des KursesVerträge und Deals: die Grundlagen der Musikindustrie46 Lektionen (1h 6m)

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46 Lektionen (1h 6m) · 1 gratis
    • 01. Was sind die wichtigsten Bereiche eines Vertrags für einen neuen Künstler?

      2:11

    • 02. Ist es normal, dass ein Musikanwalt mich trifft und meinen Fall anhört, bevor er mir etwas berechnet?

      1:15

    • 03. Wenn ein Label, Verlag oder Manager mir einen Vertrag anbietet, ich aber kein Geld für einen Anwalt habe, wer sollte die Anwaltskosten tragen?

      1:20

    • 04. Sind 360-Grad-Deals für einen Künstler ein guter Deal?

      1:14

    • 05. Bin ich im Urheberrecht auch in der Welt der NFTs oder Kryptowährungen noch geschützt?

      0:26

    • 06. Sollte ich bei einem Verlagsvertrag vorsichtig sein?

      1:02

    • 07. Welchen Schutz gibt es für Künstler, die ihre eigene Musik veröffentlichen und keinen Zugang zu einem Anwalt haben?

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      1:03

Transkript der Lektion

Understanding Copyright Registration in the UK vs. the United States

Unlike the United States, where there exists a system of registration for copyright through a central copyright office, the situation in the UK and many other parts of Europe is quite different.

Copyright Registration in the United States:

  • Central Copyright Office: Allows creators to register their works.
  • Types of Works: This includes music, designs, and any content with copyright.
  • Process: You send your work to the office for official registration.

Copyright in the UK and Europe:

  • No Formal Registration System: There is no central office to register copyrights.
  • Proving Authorship: The focus is on attempting to demonstrate that you were the original creator.
Traditional Methods of Proving Copyright:

Traditionally, creators would try to prove authorship with the following method:

  • Burn a CD: Create a copy of your music.
  • Mail it to Yourself: Send it in a sealed envelope, ideally with proof of postage.
  • Keep it Sealed: Preserve it until needed as proof of the original creation.

Modern Alternatives:

In today's digital age, there are more effective ways to demonstrate originality:

  • SoundCloud Page: Uploading your work to platforms like SoundCloud provides a date stamp that can serve as proof of when you published the work.

Key Takeaway:

The essence of copyright in this context is proving you were there first. If someone infringes on your copyright, you want to ensure that they cannot claim prior ownership. Therefore, maintain records that establish your original work.

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Judge Jules

Jules O'Riordan verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im gesamten Spektrum der Musikindustrie. Dazu zählen fast ein Jahrzehnt als A&R für die Labels des Universal-Verbunds, 15 Jahre als Moderator bei BBC Radio 1, über 150 Veröffentlichungen und Remixe als eigenständiger Künstler sowie eine 30-jährige Karriere als einer der bekanntesten, weltweit tourenden DJs Großbritanniens (Judge Jules) mit über 5.000 Gigs, dazu umfangreiche Erfahrung als Eventpromoter und Künstlermanager auf höchstem Niveau.

Es genügt zu sagen, dass Jules die Musikindustrie in- und auswendig kennt, und seine Mandanten schätzen ihn als vertrauenswürdigen Berater, für den keine rechtliche oder geschäftliche Herausforderung zu groß oder zu klein ist.

Jules ist seit 10 Jahren Anwalt. Seine Tätigkeit erstreckt sich über die gesamte Breite der musikorientierten Unterhaltungsindustrie. Seine juristische und vertragliche Expertise umfasst Management, Recording, Verlag, Vertrieb und Label-Services, musikbasierte Apps, Games und Tech-Projekte, Produktions-Deals, Produzenten, Featured Artists, Endorsements, Merchandising, Leistungsschutzrechte, TV-/Filmmusiken, Liveauftritte, Event- und Venue-Verträge sowie Urheberrechts- und Schutzrechtsverletzungen und viele weitere Streitigkeiten.

Zu Jules' Mandanten zählen Künstler, Managementfirmen, Plattenlabels, Songwriter, Eventpromoter, Produzenten, Musik-Tech-Unternehmen, Produktionsfirmen, Live-Agenten, Musikverlage und DJs. Er hat auf zahlreichen Panels und Seminaren gesprochen, darunter ADE, Brighton Music Conference und AIM-Events, und war Gastredner zu Rechtsfragen in verschiedenen Online- und Offline-Medien, darunter BBC Radio 5 Live, BBC Introducing, Financial Times, The Sun, The Times und Mixmag.

Jules spricht fließend Spanisch.

Wer wäre besser geeignet, die Verträge und Deals zu entmystifizieren, denen jeder Musiker irgendwann begegnet? In seinem Kurs verwandelt Jules drei Jahrzehnte hart erarbeitetes Branchenwissen in klar verständliche Anleitung, damit du die geschäftliche Seite der Musik verstehst und dein Werk schützt, lange bevor du auf der gepunkteten Linie unterschreibst.

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