Lektion 31 von 46MusikbusinessIntermediate

Arten von Tantiemen

Judge Jules erklärt die üblichen Tantiemensätze, mit denen Künstler rechnen können, und zeigt anhand von Streaming-Einnahmen, warum Labels oft den größeren Anteil behalten.

Teil des KursesVerträge und Deals: die Grundlagen der Musikindustrie46 Lektionen (1h 6m)

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    • 01. Abrechnung, Zahlungen und Prüfung

      2:18

    • 02. Beteiligung an Nebeneinnahmen

      1:58

    • 03. Freigaben durch den Künstler

      1:51

    • 04. Werbepflichten des Künstlers

      1:50

    • 05. Abtretung oder Lizenz – was ist der Unterschied?

      3:17

    • 06. Zusammenspiel mit dem Musikverlag

      0:51

    • 07. Optionen

      1:39

    • 08. Die Veröffentlichungsverpflichtung

      1:26

    • 09. Rechte am Namen und der Marke des Künstlers

      1:26

    • 10. Arten von Tantiemen

      Du bist hier

      1:20

    • 11. Vertragsgebiet

      1:54

    • 12. Zusicherungen und Freistellungen

      1:37

Transkript der Lektion

Understanding Royalties in Music

Royalties are paid to artists for the exploitation of their tracks. Let's take a closer look at how this works, especially in the context of streaming.

Streaming Revenue

  • A Million Streams: Rounding the figures up, this generates about $5,000.

  • Royalty Rates: Many record labels operate on a 20% to 30% royalty rate. This means:

    • If you achieve a million streams, you will earn 20% to 30% of $5,000.
    • The record company retains the remainder.

The Argument for Lower Shares

The argument is that record companies have taken more risks with you, hence, you receive less , the "cub's share" of the royalties, as opposed to the "lion's share."

Smaller Labels

Some smaller record labels work on a more straightforward profit-sharing basis, often referred to as a net receipts basis.

  • Profit Share Model:

    • Smaller labels typically invest less in the release of the record.
    • They may not even provide an advance against your royalty.
    • This model often entails a 50/50 split:
      • All costs are deducted from the top, and what remains, if anything, is divided equally between the record company and the artist.
  • Typical Models:

    • The 20% to 30% royalty model is generally applicable to medium-sized labels and certainly to the majors.

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Judge Jules

Judge Jules

Jules O'Riordan verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im gesamten Spektrum der Musikindustrie. Dazu zählen fast ein Jahrzehnt als A&R für die Labels des Universal-Verbunds, 15 Jahre als Moderator bei BBC Radio 1, über 150 Veröffentlichungen und Remixe als eigenständiger Künstler sowie eine 30-jährige Karriere als einer der bekanntesten, weltweit tourenden DJs Großbritanniens (Judge Jules) mit über 5.000 Gigs, dazu umfangreiche Erfahrung als Eventpromoter und Künstlermanager auf höchstem Niveau.

Es genügt zu sagen, dass Jules die Musikindustrie in- und auswendig kennt, und seine Mandanten schätzen ihn als vertrauenswürdigen Berater, für den keine rechtliche oder geschäftliche Herausforderung zu groß oder zu klein ist.

Jules ist seit 10 Jahren Anwalt. Seine Tätigkeit erstreckt sich über die gesamte Breite der musikorientierten Unterhaltungsindustrie. Seine juristische und vertragliche Expertise umfasst Management, Recording, Verlag, Vertrieb und Label-Services, musikbasierte Apps, Games und Tech-Projekte, Produktions-Deals, Produzenten, Featured Artists, Endorsements, Merchandising, Leistungsschutzrechte, TV-/Filmmusiken, Liveauftritte, Event- und Venue-Verträge sowie Urheberrechts- und Schutzrechtsverletzungen und viele weitere Streitigkeiten.

Zu Jules' Mandanten zählen Künstler, Managementfirmen, Plattenlabels, Songwriter, Eventpromoter, Produzenten, Musik-Tech-Unternehmen, Produktionsfirmen, Live-Agenten, Musikverlage und DJs. Er hat auf zahlreichen Panels und Seminaren gesprochen, darunter ADE, Brighton Music Conference und AIM-Events, und war Gastredner zu Rechtsfragen in verschiedenen Online- und Offline-Medien, darunter BBC Radio 5 Live, BBC Introducing, Financial Times, The Sun, The Times und Mixmag.

Jules spricht fließend Spanisch.

Wer wäre besser geeignet, die Verträge und Deals zu entmystifizieren, denen jeder Musiker irgendwann begegnet? In seinem Kurs verwandelt Jules drei Jahrzehnte hart erarbeitetes Branchenwissen in klar verständliche Anleitung, damit du die geschäftliche Seite der Musik verstehst und dein Werk schützt, lange bevor du auf der gepunkteten Linie unterschreibst.

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