Lektion 23 von 46MusikbusinessIntermediate

Beteiligung an Nebeneinnahmen

Judge Jules erklärt die Beteiligung an Nebeneinnahmen: warum große Labels bei größeren Deals inzwischen einen Anteil an deinen Live-, Branding- und sonstigen Einnahmen nehmen, und den Punkt brutto gegen Gewinn, den es zu verhandeln gilt.

Teil des KursesVerträge und Deals: die Grundlagen der Musikindustrie46 Lektionen (1h 6m)

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    • 01. Abrechnung, Zahlungen und Prüfung

      2:18

    • 02. Beteiligung an Nebeneinnahmen

      Du bist hier

      1:58

    • 03. Freigaben durch den Künstler

      1:51

    • 04. Werbepflichten des Künstlers

      1:50

    • 05. Abtretung oder Lizenz – was ist der Unterschied?

      3:17

    • 06. Zusammenspiel mit dem Musikverlag

      0:51

    • 07. Optionen

      1:39

    • 08. Die Veröffentlichungsverpflichtung

      1:26

    • 09. Rechte am Namen und der Marke des Künstlers

      1:26

    • 10. Arten von Tantiemen

      1:20

    • 11. Vertragsgebiet

      1:54

    • 12. Zusicherungen und Freistellungen

      1:37

Transkript der Lektion

Understanding Major Record Deals and Ancillary Income

In the longer term, more lucrative record deals are typically done with major labels.

Big Money Deals

  • The big money deals, those six-figure contracts, have undergone significant changes in recent years.
  • During the period between the demise of the CD and the growth of streaming, major record companies started to seek a commission on artists' other income.

Sources of Income

  • Predominantly, this includes:
    • Live income
    • Income from branding and other opportunities within the artistic sphere

Negotiating Percentages

These bigger deals often come with substantial advances, but they also want a percentage, particularly of live income.

Here's what to consider:

  • Negotiation Aspects:
    • It's very difficult to provide a typical percentage because negotiations vary.
    • One key question is whether the record label will commission on gross live income (the total income before deducting costs incurred from live performances) or on profit.

Typical Commission Range

  • Typically, the percentage can range between 5% and 20%.
  • The distinction between gross and profit is a hot topic for negotiation at that level of the deal.

The Need for Legal Advice

The chances of you not having a lawyer involved are slim.

  • If you are offered an ancillary deal and choose not to seek legal advice, you are, dare I say, quite foolish.
  • Generally, the level of deal at which ancillary shares arise always necessitates having legal counsel.

Controversial Aspects

  • Ancillary shares are quite controversial; they didn't exist in the days of old.
  • Some labels, particularly Sony, have discussed the reduction of ancillary shares, especially now that streaming income has risen to a point where record labels are making serious money again.

Conclusion

Ancillary shares are still something to be considered if you are signing one of those more intense, long-term record deals.

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Judge Jules

Judge Jules

Jules O'Riordan verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im gesamten Spektrum der Musikindustrie. Dazu zählen fast ein Jahrzehnt als A&R für die Labels des Universal-Verbunds, 15 Jahre als Moderator bei BBC Radio 1, über 150 Veröffentlichungen und Remixe als eigenständiger Künstler sowie eine 30-jährige Karriere als einer der bekanntesten, weltweit tourenden DJs Großbritanniens (Judge Jules) mit über 5.000 Gigs, dazu umfangreiche Erfahrung als Eventpromoter und Künstlermanager auf höchstem Niveau.

Es genügt zu sagen, dass Jules die Musikindustrie in- und auswendig kennt, und seine Mandanten schätzen ihn als vertrauenswürdigen Berater, für den keine rechtliche oder geschäftliche Herausforderung zu groß oder zu klein ist.

Jules ist seit 10 Jahren Anwalt. Seine Tätigkeit erstreckt sich über die gesamte Breite der musikorientierten Unterhaltungsindustrie. Seine juristische und vertragliche Expertise umfasst Management, Recording, Verlag, Vertrieb und Label-Services, musikbasierte Apps, Games und Tech-Projekte, Produktions-Deals, Produzenten, Featured Artists, Endorsements, Merchandising, Leistungsschutzrechte, TV-/Filmmusiken, Liveauftritte, Event- und Venue-Verträge sowie Urheberrechts- und Schutzrechtsverletzungen und viele weitere Streitigkeiten.

Zu Jules' Mandanten zählen Künstler, Managementfirmen, Plattenlabels, Songwriter, Eventpromoter, Produzenten, Musik-Tech-Unternehmen, Produktionsfirmen, Live-Agenten, Musikverlage und DJs. Er hat auf zahlreichen Panels und Seminaren gesprochen, darunter ADE, Brighton Music Conference und AIM-Events, und war Gastredner zu Rechtsfragen in verschiedenen Online- und Offline-Medien, darunter BBC Radio 5 Live, BBC Introducing, Financial Times, The Sun, The Times und Mixmag.

Jules spricht fließend Spanisch.

Wer wäre besser geeignet, die Verträge und Deals zu entmystifizieren, denen jeder Musiker irgendwann begegnet? In seinem Kurs verwandelt Jules drei Jahrzehnte hart erarbeitetes Branchenwissen in klar verständliche Anleitung, damit du die geschäftliche Seite der Musik verstehst und dein Werk schützt, lange bevor du auf der gepunkteten Linie unterschreibst.

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