Exklusive oder nicht-exklusive Verträge

Judge Jules
Judge Jules

Lesson time: (1min 12sec)

Judge Jules erklärt den Unterschied zwischen exklusiven und nicht-exklusiven Labelverträgen und warum es sich lohnt, die Dauer einer Exklusivität sorgfältig zu verhandeln.

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This lesson is part of the course Verträge und Deals: die Grundlagen der Musikindustrie
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Lesson transcript:

Understanding Label Deals: Exclusivity and Negotiation

There are many different deals out there. Most labels will want some degree of exclusivity for the simple reason that they don't want to be releasing your track and putting their marketing effort and focus into your track while you're releasing a ton of other stuff on different labels.

Key Considerations

The question is more whether you'll be doing a long period of exclusivity or a short period of exclusivity. That should be negotiated, and it's something that you should look very carefully at.

  • If you're lucky enough to have a lawyer, get them to look at it.
  • There are many contracts that are given to aspiring artists by labels that are a lot harsher and harder in their content than is truly necessary.

A Word of Caution
As a lawyer, I sometimes wonder whether some of the nicer labels out there with nasty contracts actually know just how nasty their contracts are.

Potential Pitfalls

There are many ways that a contract can be nasty. One of the key ways that makes me shudder, for want of a better description, is when I see a label trying to get an artist for an exclusive period of time that is totally disproportionate to how long it takes to release a record.

About the instructor

Judge Jules
Judge Jules

Jules O'Riordan verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im gesamten Spektrum der Musikindustrie. Dazu zählen fast ein Jahrzehnt als A&R für die Labels des Universal-Verbunds, 15 Jahre als Moderator bei BBC Radio 1, über 150 Veröffentlichungen und Remixe als eigenständiger Künstler sowie eine 30-jährige Karriere als einer der bekanntesten, weltweit tourenden DJs Großbritanniens (Judge Jules) mit über 5.000 Gigs, dazu umfangreiche Erfahrung als Eventpromoter und Künstlermanager auf höchstem Niveau. Es genügt zu sagen, dass Jules die Musikindustrie in- und auswendig kennt, und seine Mandanten schätzen ihn als vertrauenswürdigen Berater, für den keine rechtliche oder geschäftliche Herausforderung zu groß oder zu klein ist. Jules ist seit 10 Jahren Anwalt. Seine Tätigkeit erstreckt sich über die gesamte Breite der musikorientierten Unterhaltungsindustrie. Seine juristische und vertragliche Expertise umfasst Management, Recording, Verlag, Vertrieb und Label-Services, musikbasierte Apps, Games und Tech-Projekte, Produktions-Deals, Produzenten, Featured Artists, Endorsements, Merchandising, Leistungsschutzrechte, TV-/Filmmusiken, Liveauftritte, Event- und Venue-Verträge sowie Urheberrechts- und Schutzrechtsverletzungen und viele weitere Streitigkeiten. Zu Jules' Mandanten zählen Künstler, Managementfirmen, Plattenlabels, Songwriter, Eventpromoter, Produzenten, Musik-Tech-Unternehmen, Produktionsfirmen, Live-Agenten, Musikverlage und DJs. Er hat auf zahlreichen Panels und Seminaren gesprochen, darunter ADE, Brighton Music Conference und AIM-Events, und war Gastredner zu Rechtsfragen in verschiedenen Online- und Offline-Medien, darunter BBC Radio 5 Live, BBC Introducing, Financial Times, The Sun, The Times und Mixmag. Jules spricht fließend Spanisch. Wer wäre besser geeignet, die Verträge und Deals zu entmystifizieren, denen jeder Musiker irgendwann begegnet? In seinem Kurs verwandelt Jules drei Jahrzehnte hart erarbeitetes Branchenwissen in klar verständliche Anleitung, damit du die geschäftliche Seite der Musik verstehst und dein Werk schützt, lange bevor du auf der gepunkteten Linie unterschreibst. read more

What's included?

46 lessons (1h 6m)
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