Lektion 12 von 46MusikbusinessIntermediate

Sollte ein Manager in alle Aspekte der Einnahmen eines Künstlers eingebunden sein?

Judge Jules wägt beide Seiten ab, ob ein Manager an allen Einnahmen eines Künstlers - Modeln, Schauspielerei und mehr - Provision erhalten sollte oder nur an dessen Musikarbeit.

Teil des KursesVerträge und Deals: die Grundlagen der Musikindustrie46 Lektionen (1h 6m)

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    • 02. Kündigung

      1:29

    • 03. Verwertungsgesellschaften und Zahlungsanweisung

      0:26

    • 04. Provisionsstruktur

      2:32

    • 05. Plattformübergreifende Multimedia-Aspekte

      0:39

    • 06. Ausgaben

      1:10

    • 07. Key-Man-Klauseln

      1:01

    • 08. Die Pflichten eines Managers

      2:33

    • 09. Provision nach Vertragsende

      1:30

    • 10. Sollte ein Manager in alle Aspekte der Einnahmen eines Künstlers eingebunden sein?

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      1:40

    • 11. Vertragslaufzeit

      1:46

    • 12. Sollte ein Manager mehr als einen Künstler betreuen?

      1:24

Transkript der Lektion

Commission Negotiations in Artist Management

It's quite a thorny issue, and it's very heavily negotiated whether a manager should just be entitled to commission on an artist's music activities, or if they should also receive commissions for broader activities within the entertainment industry, such as:

  • Modeling
  • Acting
  • Other related fields

Artist's Reputation and Manager's Entitlement

In my view, if any of that other stuff comes from the reputation that the artist has forged as a musician, then it's only reasonable that the manager should have a commission entitlement in relation to all those other activities.

  • Even if that might not be the area of specific expertise that a manager has
  • Even if the manager might be better at music
  • Even if there is a third-party agent who gets involved dealing with those other areas

The Double-Edged Sword

This issue is quite heavily negotiated. You do find certain artists coming to the table with a manager who has certain income streams saying:

"I want to keep that out of being commissioned by the manager."

This stance has its pros and cons:

  • Pros: For an artist entering a management relationship who has handled their affairs efficiently and earned money in certain areas, it might feel painful to suddenly give away 20% of their income from those areas to their manager.

  • Cons: On the other hand, it's very demotivating for a manager to know they won't be able to earn commissions from those areas.

Delegating Responsibilities

The reality is, if you are handing over your affairs to a manager, you want them to be dealing with everything. You don't want to think:

"I'm going to pick up the phone if it relates to matter A, but I'm going to bat it over to my manager if it relates to matter B."

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Judge Jules

Jules O'Riordan verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im gesamten Spektrum der Musikindustrie. Dazu zählen fast ein Jahrzehnt als A&R für die Labels des Universal-Verbunds, 15 Jahre als Moderator bei BBC Radio 1, über 150 Veröffentlichungen und Remixe als eigenständiger Künstler sowie eine 30-jährige Karriere als einer der bekanntesten, weltweit tourenden DJs Großbritanniens (Judge Jules) mit über 5.000 Gigs, dazu umfangreiche Erfahrung als Eventpromoter und Künstlermanager auf höchstem Niveau.

Es genügt zu sagen, dass Jules die Musikindustrie in- und auswendig kennt, und seine Mandanten schätzen ihn als vertrauenswürdigen Berater, für den keine rechtliche oder geschäftliche Herausforderung zu groß oder zu klein ist.

Jules ist seit 10 Jahren Anwalt. Seine Tätigkeit erstreckt sich über die gesamte Breite der musikorientierten Unterhaltungsindustrie. Seine juristische und vertragliche Expertise umfasst Management, Recording, Verlag, Vertrieb und Label-Services, musikbasierte Apps, Games und Tech-Projekte, Produktions-Deals, Produzenten, Featured Artists, Endorsements, Merchandising, Leistungsschutzrechte, TV-/Filmmusiken, Liveauftritte, Event- und Venue-Verträge sowie Urheberrechts- und Schutzrechtsverletzungen und viele weitere Streitigkeiten.

Zu Jules' Mandanten zählen Künstler, Managementfirmen, Plattenlabels, Songwriter, Eventpromoter, Produzenten, Musik-Tech-Unternehmen, Produktionsfirmen, Live-Agenten, Musikverlage und DJs. Er hat auf zahlreichen Panels und Seminaren gesprochen, darunter ADE, Brighton Music Conference und AIM-Events, und war Gastredner zu Rechtsfragen in verschiedenen Online- und Offline-Medien, darunter BBC Radio 5 Live, BBC Introducing, Financial Times, The Sun, The Times und Mixmag.

Jules spricht fließend Spanisch.

Wer wäre besser geeignet, die Verträge und Deals zu entmystifizieren, denen jeder Musiker irgendwann begegnet? In seinem Kurs verwandelt Jules drei Jahrzehnte hart erarbeitetes Branchenwissen in klar verständliche Anleitung, damit du die geschäftliche Seite der Musik verstehst und dein Werk schützt, lange bevor du auf der gepunkteten Linie unterschreibst.

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