Lektion 32 von 46MusikbusinessIntermediate

Vertragsgebiet

Judge Jules erklärt, wie Aufnahme- und Lizenzverträge weltweit abgeschlossen oder Gebiet für Gebiet aufgeteilt werden können und wann welcher Ansatz sinnvoll ist.

Teil des KursesVerträge und Deals: die Grundlagen der Musikindustrie46 Lektionen (1h 6m)

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    • 01. Abrechnung, Zahlungen und Prüfung

      2:18

    • 02. Beteiligung an Nebeneinnahmen

      1:58

    • 03. Freigaben durch den Künstler

      1:51

    • 04. Werbepflichten des Künstlers

      1:50

    • 05. Abtretung oder Lizenz – was ist der Unterschied?

      3:17

    • 06. Zusammenspiel mit dem Musikverlag

      0:51

    • 07. Optionen

      1:39

    • 08. Die Veröffentlichungsverpflichtung

      1:26

    • 09. Rechte am Namen und der Marke des Künstlers

      1:26

    • 10. Arten von Tantiemen

      1:20

    • 11. Vertragsgebiet

      Du bist hier

      1:54

    • 12. Zusicherungen und Freistellungen

      1:37

Transkript der Lektion

The Evolution of Music Rights Licensing

Back in the day, if you were an in-demand artist, what you really wanted to do was piecemeal sell the rights to your hot tracks to individual territories or countries.

The Traditional Approach

  • Separate Licensing: Artists could sign their tracks separately for various regions. For example:
    • America: Sign with one label.
    • Japan: Work with a different label.
    • Germany: Another market, another label.

This approach was beneficial, especially when music wasn't released digitally via streaming.

The Current Landscape

Currently, it's much more unusual to see segmented licensing; however, if you are capable of doing it and are in demand enough, it might still make sense to:

  • Piecemeal Release: This strategy allows for:
    • More bespoke attention to your tracks.
    • Individual marketing teams.
    • Specialized labels in each key music market.

Focus on Major Markets

It's important to focus your efforts on the biggest music markets in the world, which are:

  1. United States
  2. Japan
  3. United Kingdom
  4. Germany

While I'd be a liar if I told you what number five is, those are the key markets to prioritize.

Niche Markets

If you have other markets that are critical for the genre of music you're involved in, consider:

  • Australia: Notable for dance music; you might want to retain your rights there as well.

Streaming Era Considerations

The streaming era doesn't completely eliminate the possibility of individual licensing in certain territories.

  • Country-Specific Operations: Streaming platforms like Spotify function on a country-by-country basis.
    • Income Flow: Spotify in the US would send income to your US label, while Spotify UK would send to your UK label, and so forth.

However, it's important to note that this is an ideal scenario.

The Trend

There are fewer deals made in this way because most labels prefer to release music globally, even if they aren't necessarily performing well in every individual territory.

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Judge Jules

Judge Jules

Jules O'Riordan verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im gesamten Spektrum der Musikindustrie. Dazu zählen fast ein Jahrzehnt als A&R für die Labels des Universal-Verbunds, 15 Jahre als Moderator bei BBC Radio 1, über 150 Veröffentlichungen und Remixe als eigenständiger Künstler sowie eine 30-jährige Karriere als einer der bekanntesten, weltweit tourenden DJs Großbritanniens (Judge Jules) mit über 5.000 Gigs, dazu umfangreiche Erfahrung als Eventpromoter und Künstlermanager auf höchstem Niveau.

Es genügt zu sagen, dass Jules die Musikindustrie in- und auswendig kennt, und seine Mandanten schätzen ihn als vertrauenswürdigen Berater, für den keine rechtliche oder geschäftliche Herausforderung zu groß oder zu klein ist.

Jules ist seit 10 Jahren Anwalt. Seine Tätigkeit erstreckt sich über die gesamte Breite der musikorientierten Unterhaltungsindustrie. Seine juristische und vertragliche Expertise umfasst Management, Recording, Verlag, Vertrieb und Label-Services, musikbasierte Apps, Games und Tech-Projekte, Produktions-Deals, Produzenten, Featured Artists, Endorsements, Merchandising, Leistungsschutzrechte, TV-/Filmmusiken, Liveauftritte, Event- und Venue-Verträge sowie Urheberrechts- und Schutzrechtsverletzungen und viele weitere Streitigkeiten.

Zu Jules' Mandanten zählen Künstler, Managementfirmen, Plattenlabels, Songwriter, Eventpromoter, Produzenten, Musik-Tech-Unternehmen, Produktionsfirmen, Live-Agenten, Musikverlage und DJs. Er hat auf zahlreichen Panels und Seminaren gesprochen, darunter ADE, Brighton Music Conference und AIM-Events, und war Gastredner zu Rechtsfragen in verschiedenen Online- und Offline-Medien, darunter BBC Radio 5 Live, BBC Introducing, Financial Times, The Sun, The Times und Mixmag.

Jules spricht fließend Spanisch.

Wer wäre besser geeignet, die Verträge und Deals zu entmystifizieren, denen jeder Musiker irgendwann begegnet? In seinem Kurs verwandelt Jules drei Jahrzehnte hart erarbeitetes Branchenwissen in klar verständliche Anleitung, damit du die geschäftliche Seite der Musik verstehst und dein Werk schützt, lange bevor du auf der gepunkteten Linie unterschreibst.

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