Solltest du zulassen, dass deine Musik remixt wird?

Mit
Katie MeluaImogen Heap denkt über Remixe nach - warum sie die meisten abgelehnt hat und wann es sich lohnt, jemandem das Überarbeiten deiner Musik zu erlauben.
Das steckt im Kurs
40 Lektionen (2h 33m) · 1 gratis
01. Der Einstieg: Open Mics und unbezahlte Gigs
2:10

02. Zu lokalen Helden werden und Touren buchen
6:12

03. Kreativ werden bei Auftritten
3:44

04. Bühnenpräsenz – Jeremy von Everything Everything
2:21

05. Aus deinem Publikum Kapital schlagen
4:50

06. Direkt mit Fans in Kontakt treten
5:32

07. Dein Online-Publikum kennen und Daten effektiv nutzen
10:31

01. Was macht ein Produzent? – Andrew Hunt
3:41

02. Wie du einen Produzenten findest
5:08

03. Produktionshilfe bekommen, ohne Geld zu haben
3:43

04. Einen Deal mit einem Produzenten vereinbaren
3:43

05. Der Produktionsprozess Schritt für Schritt
11:34

06. Sich von erfahreneren Mitwirkenden nicht übergangen fühlen
1:17
Transkript der Lektion
The Remix Question
The remix question always kind of really annoyed me.
When I was signed to record companies, you know, there was always like the magic bullet:
- If you get this person to remix your music, you're going to be huge.
I was like, "Well, I don't really want to be huge on anyone else's terms, but if I like the remix and I like the person's music, then yes, they can remix it."
But invariably, it was like they would just be sending the most awful kind of remix things that I'm just like, "No, no, no."
So I haven't had a whole lot of stuff remixed, to be honest.
The stuff that I love tends to be, you know, quite under the radar,
weird stuff that wouldn't have got onto radio anyway back in the day.
But now, I think it's a bit different. You know, there are so many different avenues to hear people's music.
- It doesn't have to be a hit remix.
- It would help.
Actually, people have remixed my stuff without me knowing and then got permission because they've built a bit of a following from it.
Do You Support That?
Actually, I don't like the kind of "let's make a hit to make money" or "let's make a remix to make money."
I like the approach of people remixing my stuff because I'm happy for that music to get out and reach people who want to remix it.
Then, if they make something good, we can talk about it, rather than the other way around.
40 Lektionen
2 Std. 33 Min. strukturierte Videolektionen
Erweiterte Videofunktionen
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Katie Melua zählt zu den erfolgreichsten Künstlerinnen Großbritanniens – mit über 11 Millionen verkauften Alben weltweit und einer Reihe von Multi-Platin-Veröffentlichungen. Geboren 1984 als Ketevan Melua im georgischen Kutaissi, zog sie als Kind mit ihrer Familie nach Belfast und studierte später an der BRIT School in London, wo sie vom Songwriter und Produzenten Mike Batt entdeckt wurde.
Ihr Debütalbum 'Call Off the Search' (2003), veröffentlicht mit 19 Jahren, stand sechs Wochen auf Platz 1 der britischen Charts und wurde mit Sechsfach-Platin ausgezeichnet – angetrieben von der Hitsingle 'The Closest Thing to Crazy'. Der Nachfolger 'Piece by Piece' (2005) führte europaweit die Charts an und enthielt ihren bekanntesten Song 'Nine Million Bicycles'. 2006 schaffte sie es ins Guinness-Buch der Rekorde: mit dem tiefsten Unterwasserkonzert aller Zeiten, 303 Meter unter dem Meeresspiegel auf einer Gasplattform in der Nordsee.
Es folgte eine beeindruckende Serie von Top-Ten-Alben – 'Pictures' (2007), das von William Orbit produzierte 'The House' (2010), 'Secret Symphony' (2012) und 'Ketevan' (2013) –, in denen Melua einen Sound verfeinerte, der sich mühelos zwischen Jazz, Folk und klassischem Pop-Songwriting bewegt. 'In Winter' (2016), aufgenommen in Georgien mit dem Gori Women's Choir und von ihr selbst produziert, offenbarte eine neue Tiefe ihres Könnens.
Ihre jüngsten Werke sind ihre persönlichsten: 'Album No. 8' (2020) und 'Love & Money' (2023) erhielten einige der besten Kritiken ihrer Karriere, und 'Live at the Royal Albert Hall' (2024) feierte zwei Jahrzehnte an der Spitze der britischen Musik. Live bleibt sie eine fesselnde Künstlerin, die regelmäßig in Europa und darüber hinaus auf Tour ist.







































