Für wen ist das?
- Fortgeschrittene Fingerstyle-Spieler, die einen Meister studieren wollen
- Wiedereinsteiger, die die Unabhängigkeit von Daumen und Fingern neu aufbauen
- Country- und Blues-Fans auf der Suche nach diesem Atkins-Sound

Dieser Kurs wird auf Englisch unterrichtet, was sich von deiner Anzeigesprache (Deutsch) unterscheidet. Videos, Audio und Bildschirmanweisungen sind auf Englisch.

01. Young Thing – Unterricht
6:17

02. Maybelle - Unterricht
3:02

03. Londonderry Aire - Unterricht
6:25

04. Maybelle - Performance
Gratis-Lektion2:37

05. Bye Bye Blackbird - Aufführung
2:31

06. Young Thing - Performance
3:14

07. When You Wish Upon A Star - Performance
2:35

08. Mr. Bojangles - Aufführung
3:11

09. Chet erzählt
10:26

10. Mr. Bojangles - Unterricht
6:45

11. Londonderry Aire - Aufführung
3:12

12. Lover Come Back - Performance
2:19

13. Happy Again - Unterricht
4:41

14. Happy Again - Vortrag
2:24

15. Petite Waltz - Aufführung
2:24

16. Petite Waltz - Unterricht
4:14

17. When You Wish Upon A Star - Unterricht
5:23

18. Bye Bye Blackbrid - Unterricht
6:33

19. Lover Come Back - Unterricht
5:51
Für wen ist das?
Was du lernen wirst
Was du brauchst

Bekannt als „Mr. Guitar“, ist Chet Atkins der meistaufgenommene Soloinstrumentalist der Musikgeschichte. Sein unverkennbarer Picking-Stil wurde von Merle Travis inspiriert, weitere große Einflüsse waren Django Reinhardt, George Barnes, Les Paul und später Jerry Reed. Dieser markante Picking-Stil und seine Musikalität brachten ihm Bewunderer innerhalb und weit über die Country-Szene hinaus ein, in den Vereinigten Staaten wie international.
Als Studiomusiker veredelte sein Spiel Platten von Elvis Presley, Kitty Wells, The Everly Brothers, Hank Williams und Dutzenden weiterer Nashville-Legenden. Sein Stil beeinflusste später Pop-Größen wie Mark Knopfler, Duane Eddy, George Harrison, The Ventures, George Benson und Eddie Cochran sowie Tausende von Country-Gitarristen. Er gewann neun CMA Awards als Musician of the Year, vier Auszeichnungen der Playboy-Jazz-Umfrage und dreizehn Grammys.
Mit über 35 Millionen verkauften Exemplaren seiner mehr als 75 Originalveröffentlichungen war Atkins zudem Träger des Grammy Lifetime Achievement Award.
Er half, den Nashville sound zu prägen, einen Stil der Country-Musik, der dem Pop fast ebenso viel verdankte wie den Honky Tonks – und ohne ihn wäre die Country-Musik in den 50er- und 60er-Jahren womöglich nie in die Pop-Charts vorgedrungen.
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