Lektion zu Akkorden und Solo-Ansatz
Lesson time: (9min 23sec)
Wie man das Solo und die harmonischen Möglichkeiten für Carnival angeht
Course preview
This lesson is part of the course Spiele authentische Jazz-Blues-Gitarre
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Lesson transcript:
Music Lesson: Exploring Chords and Modal Improvisation
Chords Overview
Today, I'm going to show you all the chords we'll be working with. This piece features:
- A variety of chords
- Multiple key changes
- Different musical styles
You can also play over a modal style in A minor and incorporate a bebop approach across all these chords.
Modality Part
We'll start with the modality section, which acts as an interlude. The chords are:
- A minor
- F# half diminished
- B natural half diminished
- E7 sharp nine
My Approach
I often play as follows:
- Use A minor over these chords to create a modal improvisation.
- Emphasize a more bluesy sound in this section, as the other parts contain many changes and different keys.
Tip: It's not just about playing minor scales like E minor (Aeolian) or Dorian; I'm focusing on A minor pentatonic. This is very accessible for blues and rock guitar.
A Minor Pentatonic
When playing A minor pentatonic, remember:
- You don't have to play it in a conventional way.
- Explore jazzy patterns and incorporate open strings.
A nice pattern can be created without picking every note. You can also experiment with legato techniques.
Chords of the Song
The song progresses into the actual chords starting with:
- A minor (play Dorian over it, creating a jazzy feel)
- F7 sharp 11 (or simply F7, 9)
- Return to A minor
- Move to E half diminished
Common Progression: II-V-I
For those unfamiliar, a 2-5-1 is a common chord progression in jazz and older pop music.
- Here's how it starts:
- A minor (II)
- D minor (V)
- A minor (I)
The full sequence includes:
- E half diminished
- A7 sharp 5 (or altered)
- Moving to D minor
You can approach this with either the Locrian scale or stay on A altered over to D minor Dorian.
Fast-Paced Changes
Since the song transitions quickly, you won't always have time to play every scale. Sometimes, just playing a few notes is sufficient.
Additional Progressions
The next segments include:
- II-V-I to C: D minor → G7 → C major
- This is all based on the C major scale.
- Also think of it in terms of D Dorian, G Mixolydian, and C major.
I like to add bebop passing tones throughout these sections.
More Chord Changes
Next, we move on to:
- C minor → F7 → B flat major
- Shifting back to B flat minor Dorian
- Transitioning to B minor half step up
- Moving to E7 and then A major (new key)
The sequence continues to evolve:
- A7 and descends chromatically to F#7
- Use the Mixolydian scale here.
Final Sections
The next transitions include:
- B minor (natural Aeolian)
- Half diminished and the next 2-5-1 to A minor (E7 altered)
Continuing, we find:
- G minor → C7 → F major 7
- This represents classic major 2-5-1 with Dorian and Mixolydian influences.
Recap
Finally, we return to:
- B minor half diminished → E7 altered (sharp 9) → A minor
And then we finish with a vamp.
Even though the song may seem complicated, it's a lot of fun to play!
About the instructor

Torsten Gutknecht wurde 1980 in Düsseldorf als Sohn eines deutschen Vaters und einer irischen Mutter geboren. Die Familie zog nach Erlangen, wo Torsten aufwuchs. Dank der gut bestückten Plattensammlung seiner Mutter, die irische Folksongs neben Jazzgrößen von Duke Ellington bis Oscar Peterson enthielt, fand Gutknecht früh Zugang zur Welt des Jazz. Seine ersten Schritte als Gitarrist waren jedoch, wie so oft, von Rock und Pop geprägt. Mit 14 begann Gutknecht, ernsthaft zu üben. Mit 17 fand er einen Lehrer, der ihn in die Feinheiten der improvisierten Musik einführen konnte, den gefeierten Gitarristen Peter O'Mara. Sein Talent und seine Begeisterung waren offensichtlich, was ihm rasch half, in Meisterklassen bei einigen der Großen der Gitarrenzunft zu gelangen. Noch als Schüler besuchte er Workshops von Jim Hall und John Scofield in New York und nahm Unterricht beim virtuosen Gypsy-Gitarristen Bireli Lagrene im französischen Straßburg. Diese letzte Erfahrung war ein wesentlicher Einfluss auf seine Entwicklung. 2001 reiste Gutknecht als 20-Jähriger mit einem Stipendium nach New York, um an der renommierten New York New School zu studieren, wo er bei Jack Wilkins und Vic Juris lernte. Doch noch wichtiger war es für Torsten, in das musikalische Leben des 'Big Apple' einzutauchen. Er arbeitete mit Seleno Clarke, Barbara Tucker, Reverend Run (von Run DMC) und lernte George Benson kennen, einen prägenden Einfluss, der Gutknecht dazu inspirierte, zu seinem Spiel zu singen. Er konnte außerdem mit Gitarrenlegende Les Paul auftreten, der ihm seinen Künstlernamen 'Torsten Goods' gab. Vor seinem New-York-Aufenthalt hatte Goods mit nicht weniger Energie und Entschlossenheit in Deutschland gearbeitet. 2000 wurde er Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer und nahm kurz darauf – noch vor seinem Abschluss – 2001 das erste Album unter eigenem Namen auf, 'Manhattan Walls' (Jardis), mit Tony Lakatos, Davide Petrocca, Dejan Terzic, Guido May, Jan Eschke, Andreas Kurz und Rick Keller. 2004 folgte 'Steppin' (Jazz4ever). Seine damalige Band, bestehend aus Jan Miserre, Marco Kuhnl und Christoph Huber, wurde durch erstklassige deutsche Musiker wie Olaf Polziehn, Martin Gjakonovski, Dejan Terzic, Tony Lakatos, Johannes Enders und Lutz Hafner ergänzt. Das Album wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert, und die internationale Kritik feierte Goods als 'aufstrebende neue Kraft in der Jazzszene'. Kurz darauf, 2005, war Goods der einzige Europäer, den Herbie Hancock und Wayne Shorter für die Endrunde des 'Thelonious Monk Jazz Guitar Competition' in Washington D.C. auswählten. Seither ist Torsten Goods ausgiebig durch Europa, Asien und die USA getourt. In dieser Zeit hat er mit Größen wie Bob James, Chris Potter, James Genus, Terri Lyne Carrington, Barbara Tucker, Dawn Tallman, Marcus Fugate, Jimmy Bruno, John Ruocco, Johannes Faber, Leszek Zadlo und Patrick Scales gearbeitet. 2006 begann Goods, exklusiv als Künstler für ACT zu arbeiten. Sein ACT-Debüt, 'Irish Heart' (ACT 9714-2), auf dem er in seine irischen Wurzeln eintaucht, markierte einen entscheidenden Durchbruch: Es machte ihn nicht nur einem breiteren Publikum bekannt, vor allem wurde er als Sänger anerkannt. Goods verfügt nicht nur über eine virtuose Gitarrentechnik – er hat auch eine außergewöhnlich sensible und ausdrucksstarke Singstimme, die im Blues ebenso zu Hause ist wie im Swing und Pop. Die 'Irish Heart'-Tournee führte ihn nicht nur durch Deutschland; sie brachte ihm auch Einladungen zu einigen der großen europäischen Festivals ein, etwa dem Paris Jazz Festival, Jazz Baltica, den Leverkusener Jazztagen, den Burghauser Jazzwochen, JazzKaar Estonia, dem Pure Jazz Festival in Den Haag, dem Traumzeit-Festival und Wettbewerben in Brüssel, sowie der London International Jazz Competition, der Montreux Jazz Guitar Competition und dem European Guitar Award in Dresden. Mit seinem zweiten ACT-Album, '1980' (ACT 9719-2), erweitert Goods erneut deutlich das Spektrum seiner Musik. Mit Bearbeitungen der Werke herausragender Künstler aus dem Jahr 1980 (dem Geburtsjahr von Goods) neben eigenen Kompositionen wandelt Goods auf den Spuren großer Jazzgitarristen und -sänger wie Al Jarreau und Michael Buble. Im Juni 2013 erschien bei ACT das lang erwartete fünfte Album 'Love Comes To Town' (ACT 9726-2). Die neue CD wurde von Nils Landgren produziert. Neben ihm treten weitere namhafte Gäste wie Till Bronner, Wolfgang Haffner, Magnus Lindgren, Ida Sand und Viktoria Tolstoy auf dem Album auf. Auf 'Love Comes To Town' bezieht sich Torsten Goods auf seine musikalischen Wurzeln in Blues, Jazz und R&B und richtet den Blick zugleich als gereifter Künstler in die Zukunft. Das Album wurde in Deutschland für seinen groovigen Pop-Jazz-Sound sehr gut aufgenommen, der sogar mit George Benson verglichen wurde. Es ist diese Mischung aus virtuoser Grifftechnik und soulvollem, songorientiertem Spiel, die Goods in seinen Unterricht einbringt. In Play Authentic Rhythm & Blues Guitar schöpft er aus allem – von jenen Lektionen mit George Benson und Les Paul bis zu einem Leben in Blues, Jazz und R&B – und zeigt dir das Feel, die Phrasierung und die Akkordarbeit, die Rhythm-and-Blues-Gitarre zum Leben erwecken. read more




