Karriere-Höhepunkte – der Umzug nach New York

Torsten Goods
Torsten Goods

Lesson time: (3min 55sec)

Torstens Karriere-Höhepunkte, darunter sein Umzug nach New York und die erste Begegnung mit George Benson

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This lesson is part of the course Spiele authentische Jazz-Blues-Gitarre
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Lesson transcript:

Journey Through Music: A Personal Reflection

So, yeah, after those years when I was practicing a lot and learning, which was basically the 90s, 94 to 2001, in the late 90s, I had my first workshops in upstate New York. They had great workshops back then called the National Guitar Summit. They always had a big guest star.

Notable Mentors

  • One year it was Jim Hall.
  • The next year, John Schofield.
  • Other influential teachers included:
    • Rodney Jones
    • Jack Wilkins
    • Gene Bertanchini
    • Cheryl Bailey

I was heavily influenced by these many great teachers. They had such a huge variety of stuff they could show us.

The New School Dream

When I was around 17 or 18, they encouraged me, saying, "You have to go to New School. You have to come to New York and go to college." So that's what I wanted to do. In 2001, I actually made it happen. I went to New York, applied for a scholarship, and moved there in August 2001.

A Memorable Encounter

I remember, in October, around my 20th or maybe my 21st birthday, was the first time I met George Benson at Showman's, which is a wonderful bar in Harlem on 125th Street, next to the Apollo Theater. My friend Selena Clark, a great organ player with whom I played in a band, actually introduced me to George.

During our time there, George walked into the club while Selina was playing. I was in the audience when Selena asked me to sit in. So, I actually sat in and played while George was watching. The club is tiny; I mean, it's not much bigger than this room. Then George sat in and played, and afterward, we talked.

That was the beginning of a great mentorship for me. He was always very nice, humble, and supportive.

Milestones in My Career

  • Record Deal: A highlight was getting my record deal at around 25 or 26 years old in 2006.
  • First Albums: I recorded my first albums and played at wonderful festivals around the world, in Africa and Paris, and even traveled to China.

I feel very blessed to be able to do this job. In 2005, I participated in the Thelonious Monk Competition in Washington D.C. at the Kennedy Center.

Competition Experience

I played among the top 10 guitarists from around the world. While I didn't win, it was an incredible experience to be there, especially with greats like:

  • George Benson
  • Pat Martino
  • John Pizzarelli
  • Russell Malone

So many guitarists were on the jury; I think Bill Frisell was there too.

Afterward, they all gathered at the hotel bar for jam sessions, which was a fantastic experience for me as a 24-year-old kid in 2005. Meeting all these great guitar players and getting feedback on how to improve was invaluable.

Full Circle Moment

In the past few years, I had the opportunity to invite George Benson to my hometown in Erlangen, Franconia, in Bavaria, Germany. They have a festival for which I serve as the artistic director.

In the end, he invited me up to play with him, and we performed a song together. Being on a big stage with 3,000 people, alongside my idol, was a massive moment for me.

Conclusion

Those experiences are probably the highlights of the last 20 years, and I feel incredibly grateful for each one.

About the instructor

Torsten Goods
Torsten Goods

Torsten Gutknecht wurde 1980 in Düsseldorf als Sohn eines deutschen Vaters und einer irischen Mutter geboren. Die Familie zog nach Erlangen, wo Torsten aufwuchs. Dank der gut bestückten Plattensammlung seiner Mutter, die irische Folksongs neben Jazzgrößen von Duke Ellington bis Oscar Peterson enthielt, fand Gutknecht früh Zugang zur Welt des Jazz. Seine ersten Schritte als Gitarrist waren jedoch, wie so oft, von Rock und Pop geprägt. Mit 14 begann Gutknecht, ernsthaft zu üben. Mit 17 fand er einen Lehrer, der ihn in die Feinheiten der improvisierten Musik einführen konnte, den gefeierten Gitarristen Peter O'Mara. Sein Talent und seine Begeisterung waren offensichtlich, was ihm rasch half, in Meisterklassen bei einigen der Großen der Gitarrenzunft zu gelangen. Noch als Schüler besuchte er Workshops von Jim Hall und John Scofield in New York und nahm Unterricht beim virtuosen Gypsy-Gitarristen Bireli Lagrene im französischen Straßburg. Diese letzte Erfahrung war ein wesentlicher Einfluss auf seine Entwicklung. 2001 reiste Gutknecht als 20-Jähriger mit einem Stipendium nach New York, um an der renommierten New York New School zu studieren, wo er bei Jack Wilkins und Vic Juris lernte. Doch noch wichtiger war es für Torsten, in das musikalische Leben des 'Big Apple' einzutauchen. Er arbeitete mit Seleno Clarke, Barbara Tucker, Reverend Run (von Run DMC) und lernte George Benson kennen, einen prägenden Einfluss, der Gutknecht dazu inspirierte, zu seinem Spiel zu singen. Er konnte außerdem mit Gitarrenlegende Les Paul auftreten, der ihm seinen Künstlernamen 'Torsten Goods' gab. Vor seinem New-York-Aufenthalt hatte Goods mit nicht weniger Energie und Entschlossenheit in Deutschland gearbeitet. 2000 wurde er Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters unter der Leitung von Peter Herbolzheimer und nahm kurz darauf – noch vor seinem Abschluss – 2001 das erste Album unter eigenem Namen auf, 'Manhattan Walls' (Jardis), mit Tony Lakatos, Davide Petrocca, Dejan Terzic, Guido May, Jan Eschke, Andreas Kurz und Rick Keller. 2004 folgte 'Steppin' (Jazz4ever). Seine damalige Band, bestehend aus Jan Miserre, Marco Kuhnl und Christoph Huber, wurde durch erstklassige deutsche Musiker wie Olaf Polziehn, Martin Gjakonovski, Dejan Terzic, Tony Lakatos, Johannes Enders und Lutz Hafner ergänzt. Das Album wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert, und die internationale Kritik feierte Goods als 'aufstrebende neue Kraft in der Jazzszene'. Kurz darauf, 2005, war Goods der einzige Europäer, den Herbie Hancock und Wayne Shorter für die Endrunde des 'Thelonious Monk Jazz Guitar Competition' in Washington D.C. auswählten. Seither ist Torsten Goods ausgiebig durch Europa, Asien und die USA getourt. In dieser Zeit hat er mit Größen wie Bob James, Chris Potter, James Genus, Terri Lyne Carrington, Barbara Tucker, Dawn Tallman, Marcus Fugate, Jimmy Bruno, John Ruocco, Johannes Faber, Leszek Zadlo und Patrick Scales gearbeitet. 2006 begann Goods, exklusiv als Künstler für ACT zu arbeiten. Sein ACT-Debüt, 'Irish Heart' (ACT 9714-2), auf dem er in seine irischen Wurzeln eintaucht, markierte einen entscheidenden Durchbruch: Es machte ihn nicht nur einem breiteren Publikum bekannt, vor allem wurde er als Sänger anerkannt. Goods verfügt nicht nur über eine virtuose Gitarrentechnik – er hat auch eine außergewöhnlich sensible und ausdrucksstarke Singstimme, die im Blues ebenso zu Hause ist wie im Swing und Pop. Die 'Irish Heart'-Tournee führte ihn nicht nur durch Deutschland; sie brachte ihm auch Einladungen zu einigen der großen europäischen Festivals ein, etwa dem Paris Jazz Festival, Jazz Baltica, den Leverkusener Jazztagen, den Burghauser Jazzwochen, JazzKaar Estonia, dem Pure Jazz Festival in Den Haag, dem Traumzeit-Festival und Wettbewerben in Brüssel, sowie der London International Jazz Competition, der Montreux Jazz Guitar Competition und dem European Guitar Award in Dresden. Mit seinem zweiten ACT-Album, '1980' (ACT 9719-2), erweitert Goods erneut deutlich das Spektrum seiner Musik. Mit Bearbeitungen der Werke herausragender Künstler aus dem Jahr 1980 (dem Geburtsjahr von Goods) neben eigenen Kompositionen wandelt Goods auf den Spuren großer Jazzgitarristen und -sänger wie Al Jarreau und Michael Buble. Im Juni 2013 erschien bei ACT das lang erwartete fünfte Album 'Love Comes To Town' (ACT 9726-2). Die neue CD wurde von Nils Landgren produziert. Neben ihm treten weitere namhafte Gäste wie Till Bronner, Wolfgang Haffner, Magnus Lindgren, Ida Sand und Viktoria Tolstoy auf dem Album auf. Auf 'Love Comes To Town' bezieht sich Torsten Goods auf seine musikalischen Wurzeln in Blues, Jazz und R&B und richtet den Blick zugleich als gereifter Künstler in die Zukunft. Das Album wurde in Deutschland für seinen groovigen Pop-Jazz-Sound sehr gut aufgenommen, der sogar mit George Benson verglichen wurde. Es ist diese Mischung aus virtuoser Grifftechnik und soulvollem, songorientiertem Spiel, die Goods in seinen Unterricht einbringt. In Play Authentic Rhythm & Blues Guitar schöpft er aus allem – von jenen Lektionen mit George Benson und Les Paul bis zu einem Leben in Blues, Jazz und R&B – und zeigt dir das Feel, die Phrasierung und die Akkordarbeit, die Rhythm-and-Blues-Gitarre zum Leben erwecken. read more

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37 lessons (1h 39m)
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