Arbeiten mit linearen und digitalen Mixern

DJ Deep
DJ Deep

Lesson time: (3min 13sec)

DJ Deep vergleicht das digitale Mixen mit einem Pioneer-Controller mit dem zuvor gezeigten Mixen am UREI und was das in musikalischer Hinsicht bedeutet.

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This lesson is part of the course Finde deinen eigenen Weg in House und Techno mit DJ Deep
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Lesson transcript:

Digital DJ Setup and Mixing Techniques

So here we are on my digital setup. I like to organize my files and import vinyls, rip them, and classify them in my Rekordbox software. But we'll get to this a bit later.

The Challenge of Mixing Bass Frequencies

What I was referring to before is mixing with regular standard linear faders on the industry-standard mixers. It is difficult to avoid the bass frequencies from clashing when you play house music.

  • When I started DJing, every DJ I would see had this habit of cutting the bass from the channel.
  • To bring the music on, the second channel had the bass cut down.
  • They would then bring the fader up, bring the bass up, and bring the bass out of the line going out.

This was the technique I was seeing everywhere.

Influences from New York DJs

When I visited New York a few times, I heard amazing DJs such as Louie Vega, and I was blown away by how smooth the mixes and transitions were.

  • I couldn't hear the bass frequency shift movement happening; it was steady and smooth.
  • Of course, I didn't have their skills.

When I came home, I tried to reproduce those mixes but struggled because I was stuck with this base-in, base-out sort of mixing.

Discovering New Techniques

I also bought the Jure mixer in New York, which really opened my eyes to how to attempt those mixes, even though it wasn't easy from the start.

Now, I will try to demonstrate the bass clash I wanted to escape from and avoid by using rotary mixers, especially after hearing New York DJs play so smoothly.

Demonstration

For instance, if we start with this remix I just completed of the French group Quin Skins called "Bolero," then I'm going to bring in the other track.

Here, you can see:

  • I have to cue the bass.
  • I have to change the bass volume in order to try and make the transition as smooth as I can.

Now, I'm almost cutting off the bass frequencies from the line going out.

About the instructor

DJ Deep
DJ Deep

DJ Deep ist ein französischer House- und Techno-Produzent und DJ und der Mann hinter dem Label Deeply Rooted (früher Deeply Rooted House). Über mehr als 20 Jahre war er einer der großen Kuratoren der Dance-Musik, und genau dieses Gehör dafür, was einen Track wirklich funktionieren lässt, macht ihn zu einem Wegweiser, von dem zu lernen sich lohnt. 'Ich sehe meinen Job darin, ein großer Filter zu sein', sagt er und spielt damit eher die Rolle herunter, die der Franzose in der Entwicklung der House-Musik gespielt hat. 'Als Vinyl-Junkie bin ich fast täglich in den Plattenläden auf der Jagd nach Krachern. Zu teilen, was ich für die großartigsten Platten des Moments oder die zeitlosesten persönlichen Klassiker halte, ist etwas, das mich über die Jahre angetrieben hat.' Cyril Etienne trat aus der Pariser Szene hervor, um auf der Weltbühne wirklich Eindruck zu machen. Er begann damit, für Laurent Garnier auf Partys wie Oz und Zoo im Club Palace aufzulegen, wurde dann Stammgast im Rex Club und etablierte seinen einzigartigen Geschmackssinn mit seinen 'A Deep Groove'-Sendungen auf dem Piratensender Radio FG und später auf Radio Nova. Rasch stieg er dazu auf, weltweit aufzulegen, und trug dabei stets einen von seiner Liebe zu Chicago, New York und Detroit geprägten Sinn für Geschichte mit sich. Er verwischt die Grenzen zwischen House und Techno und verbindet zugleich klassische und zeitgenössische Cuts mit seinem eigenen Erzählgefühl – nicht nur als DJ und Produzent, sondern auch als Labelchef und Party-Kurator. Seit 2003 leitet er sein eigenes zukunftsgewandtes Label Deeply Rooted, gleichbedeutend mit stilvollem, wurzeltreuem House und Techno von neuen und etablierten Größen wie Kerri Chandler, Ben Klock, Francois X, Ben Sims und Roman Poncet sowie dem aufstrebenden französischen Star und Concrete-Paris-Stammgast Marina Trench. Seine eigene Raw-Cuts-Reihe schlägt die Brücke zwischen der innigen Emotion des House und der direkten Wucht des Techno. Über sein eigenes Label hinaus hat er auf Rekids, Kaoz Theory und Tresor veröffentlicht und als Remixer Künstler wie Carl Craig, St Germain, DJ Honesty, Scan 7, Borderland (Juan Atkins) und Point G überarbeitet, wobei er stets seine einzigartig warmen Atmosphären in alles einbringt, was er herausbringt. Außerdem macht er unter diversen anderen Aliassen Musik: Rebeval, mit roher klingendem Material auf L.I.E.S.; Sergie Rezza, ein Kollaborationsprojekt und gleichnamiges Label gemeinsam mit Roman Poncet, das experimentelleren, ambientdurchsetzten House und Techno sowohl im EP- als auch im LP-Format auslotet; Fang, für zeitgenössischen House; und Adventice, für treibenden, klassisch verwurzelten Techno, mit Veröffentlichungen auf Tresor und Liveauftritten an Orten wie Berlin Atonal. Seine eklektischere Seite kommt in seinen Open-Library-Radiosendungen auf Worldwide FM zum Vorschein – zweistündige Fenster aus Jazz, Soul, Dub, Funk und Ambient, die ganz besondere, immersive Soundtracks ergeben. Was auch immer er spielt oder produziert, DJ Deep hat stets etwas Hörenswertes. In Find Your Own Path in House & Techno teilt er, wie er Tracks auswählt, anordnet und formt, sodass du, statt Trends hinterherzujagen, einen Sound und einen Geschmack aufbauen kannst, die unverkennbar deine eigenen sind. read more

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