Einen unhörbaren Bogenwechsel gibt es nicht
Simon Fischer erklärt, warum ein wirklich unhörbarer Bogenwechsel physikalisch unmöglich ist und wie du ihn kaschierst, damit deine Bogenführung wie ein geschmeidiges Legato klingt.
Das steckt im Kurs
11 Lektionen (1h 7m) · 1 gratis
01. Wärme dich für Übung eins mit einer einfachen Übung zum geraden Bogenstrich auf
Gratis-Lektion1:53

02. Erklärung und Demonstration von Übung eins
27:16

03. Die erste Übung im Detail
12:03

04. Die Elemente isolieren
3:16

05. Musikalisch spielen
4:41

06. Den perfekten Bogenwechsel machen
7:03

07. Einen unhörbaren Bogenwechsel gibt es nicht
Du bist hier1:22

08. Den Schwung des Bogens spüren
3:18

09. Die Finger der linken Hand hinzufügen
1:15

10. Die Kontaktpunkt-Übung auf Passagen anwenden
2:53

11. So gut klingen wie der beste Spieler der Welt – und zwar sofort
2:08
Transkript der Lektion
The Illusion of the Perfect Bow Change
I said a moment ago that the perfect bow change appears to be continuous.
- I used the word appears because, mostly, it's a question of illusion and of hiding the bow change.
- The fact is, a completely inaudible bow change is a physical impossibility.
Physical Limitations
Four separate strokes like these will never sound like this. You just can't do it.
You can prove it easily enough anyway, by watching the vibration of the string here, midway between the finger and the bridge.
- Look at it stop for an instant every time the bow changes direction.
- This is opposed to when the note changes with the bow because you put a finger down.
Then you can practically hide the bow changes and play a true legato.
But still, separate bows will never sound the same as slurs. Whatever you do.
11 Lektionen
1 Std. 7 Min. strukturierte Videolektionen
Erweiterte Videofunktionen
Verlangsamen, Passagen loopen, mitlesen
Handy, Tablet & Desktop
Üben, wo du willst
100 % Zufriedenheitsgarantie
30 Tage Geld-zurück-Garantie
Lern deinen Guru kennen

Lern deinen Guru kennen
Simon Fischer verfügt über eine herausragende und vielseitige Karriere als Interpret, Pädagoge und Aufnahmekünstler.
Er ist weltweit als Rezitalist aufgetreten und hat drei Brahms-Sonaten eingespielt, eine Aufnahme, die im Gramophone-Magazin hohes Lob erhielt.
Simon gilt als einer der besten Lehrer der Welt. Er ist Professor an der Guildhall School of Music und hatte Positionen an der Yehudi Menuhin School, der Wells Cathedral School und der Purcell School inne; 15 Jahre lang war er Gastprofessor an der Royal Scottish Academy of Music. Nach seinem Studium in London bei Yfrah Neaman und in New York bei Dorothy DeLay vereint Fischers Ansatz die besten Elemente der französischen, russischen und amerikanischen Violintradition.
Fischers publizierte Werke prägen den Violinunterricht maßgeblich. Seit 1991 schreibt er für das Magazin The Strad, und seine monatlichen Artikel haben weltweit eine treue Leserschaft gefunden. Seine bei Edition Peters erschienenen Technikbücher Basics and Practice (übersetzt ins Koreanische, Italienische und Deutsche), Scales und The Violin Lesson sowie die DVD The Secrets of Tone Production (nun über MusicGurus als Stream verfügbar) sind auf vielen Kontinenten zu Standardwerken geworden. Sein Buch und die DVD Warming Up wurden vom Magazin The Strad als „23 Seiten purem technischem Gold“ beschrieben.
2014 wurde Simon Fischer mit dem Preis der European String Teachers Association „in Würdigung eines lebenslangen Beitrags zum Streicherunterricht“ ausgezeichnet.
In seinem vierteiligen Kurs Secrets of Tone Production führt dich Simon zunächst dazu, dein Instrument kennenzulernen, und arbeitet dann Schritt für Schritt seine grundlegenden Klangübungen mit dir durch, damit du auf der Violine einen volleren, kontrollierteren und schöneren Klang erzeugen kannst.












