Lektion 20 von 26AltsaxofonBeginner

Steamin' Hot - Lektion

2:23

James Rae geht 'Steamin' Hot' durch, ein bluesiges Stück in D-Dur, und behandelt die Fermate, die Auflösungszeichen und die Blue Notes, die ihm seinen Sound geben.

Copyright © 2023 Universal Edition (London) Ltd., Alle Kompositionen von James Rae, sofern nicht anders angegeben.

Teil des KursesSaxofon: Tonleitern und hohe Töne26 Lektionen (0h 38m)

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    • 01. Tonleitern und Arpeggien - Einführung und Übungen

      7:47

    • 02. Soild Light - Lektion

      0:34

    • 03. Soild Light - Darbietung

      0:41

    • 04. Reflections - Lektion

      0:44

    • 05. Reflections - Performance

      1:14

    • 06. Steamin' Hot - Lektion

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      2:23

    • 07. Steamin' Hot - Performance

      0:33

Transkript der Lektion

Steaming Hot: A Music Lesson

Introduction
Steaming hot, as its title suggests, steams along in a hot style.

Musical Drive
"Dun dun, dun, dun, dun dun."
Lots of drive involved here.

Fermata
At the end of the piece, we have what's called a fermata or a pause.

  • It looks like a little "I" above the last note.
  • This means you hold the note longer than its written value.

Playing in a Band vs. Solo

  • If you were playing in a band, for example, the conductor would dictate the length of that note.
  • As a soloist, you can decide how long that note is, but it must be longer than the printed value of the note.

Accidentals
Fermata, or pause, is an essential element in music.
In "Steaming Hot," you will see some natural signs.

  • They look a bit like sharps with their spikes knocked off.
  • They cancel whatever sharp or flat is in operation at the time, restoring the pitch of the note to its natural pitch (e.g., a normal C as opposed to a C sharp).

Understanding Accidentals

  • Flats, sharps, and naturals that appear during the course of pieces are called accidentals.
  • You must play them very deliberately, in spite of their name.

Key Signature
In "Steaming Hot," we have two sharps at the beginning of the line, indicating a key of D major.

Bluesy Elements
However, because it's a bluesy piece, we have what are called blue notes:

  • Flattened thirds, sevenths, and fifths occur in the scale to give it that bluesy sound.

The Origin of Blues
The word "blues," as used in music, has several meanings.

  • The origin of the term in the context of a scale or piece of music is linked to the word "blue" meaning sad.
  • If you flatten a third, fifth, or seventh of a scale, it creates a sad feel.

Major Scale Example
For example, you've got a major scale:

  • If you just flatten the third,
  • And we add the flattened fifth sound, it becomes very bluesy.

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James Rae

James Rae

James Rae wurde 1957 in Tyneside geboren. Von 1975 bis 1979 studierte er Klarinette, Bassklarinette, Klavier und Komposition an der Guildhall School of Music and Drama, bei den Professoren Yona Ettlinger, Stephen Trier, Meriel Jefferson beziehungsweise Patric Standford. Seit er die Guildhall verlassen hat, verfolgt er eine höchst erfolgreiche und abwechslungsreiche Laufbahn in drei Bereichen: als Interpret, Komponist und Lehrer.

James Rae hat in zahlreichen Produktionen des West End und des Royal National Theatre mitgewirkt, darunter Sir Peter Halls preisgekrönte Oresteia mit Musik von Sir Harrison Birtwistle, und er hat zahlreiche freie Engagements bei einigen der führenden Orchester und Ensembles des Landes erhalten. Er ist der Leiter des Phoenix Saxophone Quartet, das im Laufe der Jahre viele Konzerte und BBC-Sendungen bestritten und das Gesamtwerk von Carey Blyton auf zwei Alben aufgenommen hat, 'The Return of Bulgy Gogo' und 'Sherlock Holmes meets Dr Who'.

Als Komponist ist James Rae einer der meistveröffentlichten Autoren pädagogischer Bläsermusik Europas, mit über 250 Publikationen, die hauptsächlich bei Universal Edition erschienen sind. Zu seiner Musik gehören instrumentale Studienbücher, Sonaten, Schulen, barocke, klassische und Jazz-Transkriptionen sowie zahlreiche Bände mit Duetten, von denen viele in allen großen Prüfungslehrplänen für Blasinstrumente weltweit vertreten sind. Er hat außerdem vier Musicals für Schulen mit Mike Cornick geschrieben, und zu seinen größeren Auftragswerken zählen The Turn of a Wheel, ein bedeutendes Werk für Blasorchester, das im November 1999 für die North Tyneside Concert Band uraufgeführt wurde, deren Gründungsmitglied er als Junge war, sowie die Ouvertüre Moving On aus dem Jahr 2012.

James Rae war umfassend als Lehrplanberater und Komponist sowohl für das Associated Board als auch für das Trinity College London tätig und maßgeblich an der Entwicklung der Blattlese-Anforderungen für Holzbläser bei beiden Prüfungsverbänden beteiligt. Als Lehrer hatte er zahlreiche Positionen im staatlichen wie im privaten Sektor inne und arbeitet derzeit an der King's College School Wimbledon, wo er das Wind Orchestra und die Concert Band leitet, sowie an der Shrewsbury House School in Surbiton, wo er drei große Ensembles und eine Kammergruppe betreut. Diese Lehrerfahrung zieht sich durch seine Saxophon-Reihe für MusicGurus, die dich Schritt für Schritt von deinen allerersten Tönen bis zu einem sicheren, stilsicheren Spieler führt: First Notes, New Keys & Low Notes, Expanding Your Range, Scales & High Notes, Extended Range & Rhythm, und Polish & Style.

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