Die Blue Third
Lesson time: (1min 23sec)
Lerne, wie du die kleine (Blue) Terz vor der großen Terz am Klavier einsetzt.
Course preview
This lesson is part of the course Beginning Jazz Piano: Zwei-Akkord-Vamps
Watch a preview of the full course below.
Lesson transcript:
Bending Notes on the Piano
So we can't bend notes on the piano like a guitarist or a vocalist can. To give the impression of bending notes, we sometimes use grace notes or blue notes.
Blue Thirds
An example is the blue third, which can be played in two ways:
- As a grace note
- As a passing note
You may have noticed some of these in straight eight just now.
Inserting the Blue Third
Here's an example of inserting the blue third in front of the major third:
- The blue third is always in front of the major third.
- Avoid playing it back to front; otherwise, it will sound too minor.
You often get blue thirds in pickups.
Classic Pickups
For instance, going to a G chord as a classic pickup or just as a one-note pickup is very common in major harmony.
Upcoming Lesson: Swing Thing
We're going to use them again in the next tune, Swing Thing, which is essentially the same as straight eight but in a swing feel.
- Left Hand: Off-beat chords
- Right Hand: Instead of the major scale, we're going to use the pentatonic scale.
About the instructor

Der von der Kritik gefeierte Jazzpianist und Komponist Tim Richards ist einer der erfahrensten Jazzpädagogen Großbritanniens und unterrichtet seit über 30 Jahren privat Klavier sowie am Morley College, am Goldsmiths College, an der University of Surrey, in den Premises Studios und an weiteren Orten im Vereinigten Königreich und im Ausland. Er hat zahlreiche Titel für Schott Music produziert, darunter die zweibändigen Bestseller Exploring Jazz Piano, Blues, Boogie & Gospel Collection und das gefeierte Improvising Blues Piano. Gemeinsam mit John Crawford ist er zudem Koautor von Exploring Latin Piano und Brazilian Piano Collection.In jüngerer Zeit hat Schott Jazz, Latin & Modern Collection (15 Stücke für Klavier solo) veröffentlicht, das Originale von Tim Richards neben Stücken von Duke Ellington und Thelonious Monk vereint, sowie das zweibändige Set Beginning Jazz Piano (jetzt ein zweiteiliger MusicGurus-Kurs).„Die wahre Freude an Tims Musik… liegt darin, dass sie zugleich enorm lehrreich und ein großes Vergnügen zu spielen ist. Jeder, der auch nur das geringste Interesse daran hat, Jazzpiano zu lernen oder zu unterrichten, sollte sich unbedingt eine Sammlung von Tims Büchern zulegen.“ PianoDaoAls Interpret ist Tim seit den 1980er-Jahren eine feste Größe der britischen Jazzszene und spielte auch den Blues mit britischen und amerikanischen Legenden wie Otis Grand, Earl Green, Dana Gillespie, Larry Garner, Joe Louis Walker und Mojo Buford. Er hat über ein Dutzend Alben als Bandleader veröffentlicht (mit vielen der besten Londoner Jazzmusiker, darunter Pete King, Gilad Atzmon, Tony Kofi, Jason Yarde, Seb Rochford, Ed Jones, Dick Pearce und viele andere) und ist mit Besetzungen vom Duo bis zum Nonett durch ganz Europa getourt. Seine jüngste Aufnahme, das Album ‚Telegraph Hill‘ des sechsköpfigen Hextet, wurde im The Observer als "Eine wahre Freude von Anfang bis Ende" beschrieben. Weitere Informationen finden sich auf seiner Website www.timrichards.ndo.co.uk read more




