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Aufführung des Streichquartetts Nr. 5

In diesem Teil des Kurses spielt das Schülerquartett von Gábor Takács-Nagy das Streichquartett Nr. 5 von Béla Bartók.
Teil des KursesBela Bartok - Streichquartett Nr. 52 Lektionen (1h 6m)

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2 Lektionen (1h 6m) · 1 gratis
    • 01. Aufführung des Streichquartetts Nr. 5

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      5:16

    • 02. Analyse des Streichquartetts Nr. 5 mit Gábor Takács-Nagy

      61:38

Transkript der Lektion

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Gábor Takács-Nagy

Gábor Takács-Nagy

Gábor Takács-Nagy wurde in Budapest geboren, wo er mit acht Jahren begann, Geige zu lernen. Noch als Student an der Franz-Liszt-Akademie gewann er 1979 den Ersten Preis beim Jeno-Hubay-Violinwettbewerb, woraufhin er seine Studien bei Nathan Milstein fortsetzte.

Von 1975 bis 1992 war er Gründungsmitglied und erster Geiger des Takács-Quartetts, das erste Preise bei den internationalen Wettbewerben in Evian (1977) und Portsmouth (1979) gewann. Das Quartett trat mit Sir Georg Solti, Lord Menuhin, Isaac Stern, Mstislav Rostropowitsch, András Schiff, James Galway, Paul Tortelier, Mikhail Pletnev, Joshua Bell, Zoltan Kocsis und Gidon Kremer auf und machte mehrere Aufnahmen für Decca und Hungaroton.

1982 wurde ihm der Liszt-Preis verliehen. 1996 gründete er das Takács Piano Trio, mit dem er Werke von Franz Liszt, Laszlo Lajtha und Sandor Veress einspielte, und die BBC in Großbritannien hat ihre Aufnahme von Beethovens Erzherzog-Trio ausgestrahlt. 1997 wurde Gábor Takács-Nagy zum Professor für Streichquartett am Genfer Konservatorium und am Konservatorium von Sion im Wallis ernannt, und er gibt regelmäßig Meisterklassen an internationalen Akademien. Seit 2001 dirigiert er außerdem Orchester und gründete 2005 sein eigenes Streichorchester, die Camerata Bellerive.

In seinen Meisterklassen verwandelt Gábor ein Leben inmitten des Kammermusikrepertoires in praktische Anleitung und zeigt, wie Phrasierung, Intonation, Charakter und Ensembledialog von innen heraus aus der Musik geformt werden. Hier erschließt er zwei Eckpfeiler der Literatur – Brahms' Klavierquartett Nr. 3 in c-Moll und Béla Bartóks Streichquartett Nr. 5 – und teilt die interpretatorischen Entscheidungen, die diese Partituren zum Leben erwecken, damit du dasselbe Denken auf dein eigenes Spiel anwenden kannst.

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