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Lesson time: (5min 0sec)
Roy Vogt zeigt, wie man die diatonischen Modi aus der Durtonleiter aufbaut und sie nutzt, um Basslinien und Solo-Licks zu erstellen, und wie man sie in jede beliebige Tonart transponiert.
This lesson is part of the course Teach Me Bass Guitar vol.4: Ernsthaftes Musikertum
Watch this lesson for free below.
Lesson transcript:
Alright, welcome back! We're going to work with diatonic modes and use those to play a couple of different styles of music. First, let's warm up. This is basically a way to get your four fingers working independently.
I'd like to invite my student Cody on the set.
Now, let's take a look at how that works:
Otherwise, there are whole steps.
Let's take just our ears and the knowledge of where these notes are on the neck and move up the A string to do a C major scale, just moving up one string:
Now, those notes will become the starting points for the modes.
Ionian Mode:
Starts from C to C
Dorian Mode:
Starts from D to D
Phrygian Mode:
Starts from E to E
Lydian Mode:
Starts from F to F
Mixolydian Mode:
Starts from G to G
Aeolian Mode:
Starts from A to A (this is the same as the natural minor)
Locrian Mode:
Starts from B to B
Great! Now let's put our second finger down and finish off with a major scale:
Good job! Now, let's take a look a little further and observe how this locks in with the harmony.

Roy Vogts Karriere umspannt eine außergewöhnliche Bandbreite an Bühnen, von MTVs Headbanger's Ball, dem Montreux Jazz Festival und dem Montreal Jazz Festival bis zum London Palladium, der Grand Ole Opry und dem Kreml. Von Punk bis Funk, von der Schlichtheit von Country und Blues bis zur Komplexität von HyperJazz und World Beat - er hat alles gespielt. Roy war der erste Mensch, der an der renommierten Musikhochschule der University of Miami einen Master in E-Bass-Performance erwarb, und er widmet sich seit über vierzig Jahren der Kunst des Basses. Er war Mentor Dutzender erfolgreicher Profis, darunter der legendäre Willie Weeks. Elektrisch, bundlos, Kontrabass - was auch immer: Wenn es tiefe Töne spielt und Saiten hat, ist Roy ein Meister darin, es zu spielen und anderen beizubringen, dasselbe zu tun. Im Laufe seiner vier Jahrzehnte währenden Karriere hat Roy mit einer erstaunlichen Liste von Topstars aufgenommen oder gespielt, darunter Larry Coryell, Victor Wooten, Dave Weckl, Tom Scott und der LA Express, Chester Thompson, Miroslav Vitous, Glen Campbell, BJ Thomas, Chet Atkins, Engelbert Humperdinck, Dickey Betts, Tony Joe White, Charlie Daniels, Jerry Reed und viele Dutzend mehr. Roy unterrichtet seit dreißig Jahren auf Hochschulniveau. Seit 1983 hat er den Lehrstuhl für Bass an der renommierten Belmont University (Nashville, TN) inne, einer der ganz wenigen Hochschulen, die einen Studiengang in kommerzieller Musik anbieten, der darauf ausgelegt ist, Studierende zu professionellen Musikern an der Spitze der Branche zu machen. Roys Studenten sind mit namhaften Stars wie Trisha Yearwood, Faith Hill, Little Texas, Michael W. Smith, Lady Antebellum, Chick Corea, Sir Tom Jones, Blood Sweat and Tears, Yanni und unzähligen weiteren Musikikonen getourt und haben mit ihnen aufgenommen. Seine Serie Teach Me Bass Guitar bringt dir genau diesen Ansatz auf Hochschulniveau nahe und führt dich vom Schnellstart für absolute Anfänger (Vol. 1) über Rhythmusgrundlagen (Vol. 2), das Finden deines eigenen Stils (Vol. 3) und ernsthafte Musikalität (Vol. 4) bis hin zu einem Werkzeugkasten für Profispieler (Vol. 5), damit du Schritt für Schritt echte Fähigkeiten aufbaust. read more